Anlässlich von "110 Jahre Sozialdemokraten in Neumarkt" wurde damals der nachfolgende Rückblick veröffentlicht.
Die Anfänge der sozial-demokratisch/sozialistischen Arbeiterbewegung in der westlichen Oberpfalz reicht weit zurück. Im Jahr 1872 kam es beim Bau der Eisenbahnstrecke Regensburg - Neumarkt bei Deining wegen Lohndrückerei zu spontanen Arbeiterunruhen, die erst durch Soldaten der Neumarkter Garnision niedergeschlagen wurden. Trotzdem hielt man den folgenden Jahren danach gezielt sozialdemokratische und gewerkschaftliche Versammlungen ab. Trotz Sozialistengesetze (1878 - 1890) sprach der Nürnberger SPD-Reichstagsabgeordnete Karl Grillenberger am 1. August 1885 in Neumarkt auf einer "massenhaft" besuchten Arbeiterversammlung. Überhaupt ist die Nähe der Industriestadt Nürnberg als glücklicher Umstand anzusehen, wurde doch dort das "Banner der Sozialdemokratie" vorangetragen. Bei einer von 30 Personen "meistens Sozialdemokraten" besuchten Metallarbeiterversammlung am 21. Februar 1897, wird in Neumarkt eine Zahlstelle des Metallarbeiterverbandes, dem Vorläufer der heutigen IG Metall, gegründet, deren Bevollmächtigter das Neumarkter SPD-Mitglied Michael Lang war. Im November 1897 findet eine, von dem Schlossern der dortigen Velocipedfabrik, Josef Mayer, einberufene Versammlung statt, in welcher Karl Enßner aus Nürnberg über die Arbeiterfrage spricht. Die erste Maifeier wird 1898 mit dem Festredner Enßner durchgeführt. "Die von ca. 35 Sozialdemokraten und 15 anderen Personen besuchte Versammlung verlief ruhig." So berichtete die Regierung der Oberpfalz am 9. Mai 1898. 1896 streikten die in der Express-Fahrradfabrik beschäftigten Schleifer und Polierer. Im April 1900 legten 30 Former und Gießer "Fachgenossen", der Eisengießerei Kannstein, von denen 25 sozialdemokratisch organisiert waren, aus Solidarität mit Nürnberg die Arbeit nieder. Dieser Streik endete nach 13 Wochen mit einem vollständigen Misserfolg. "Dank" schwarzer Listen erhielten viele Streikende keine Arbeit mehr. Anlass der Streiks in den Neumarkter Metallbetrieben waren die katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen: 1896 betrug der durchschnittliche Tageslohn (bei einer zehnstündigen Arbeitszeit) 2,35 Mark, die Arbeiterwohnungen waren sehr klein, übervölkert und teuer. Sie hatten ungetünchte, rußige Wände, es wurden keinerlei Reparaturen oder gründliche Reinigung vorgenommen. Eine Folge war, dass im Bereich des Bezirksamtes Neumarkt um die Jahrhundertwende ungewöhnlich viele Menschen an Lungentuberkulose starben. Um Elend, Not und Krankheit zu vergessen flüchteten viele zum Alkohol. Der Bierverbrauch in Neumarkt stieg auf die abnorme Höhe von 518 Litern pro Kopf und Jahr. In der Phase eines Aufwärtstrends der Arbeiterbewegung, innerhalb des Gaus Nordbayern, konnte im Jahr 1904 endlich der SPD-Ortsverein Neumarkt gegründet werden, zu dessen "Taufpaten" Franz Plank sen., Peter Dimer, Philipp Großmann, Peter Müller, Karl Friedel, von Heckei, Schneidermeister Loose und andere zu rechnen sind. Die Gründung des Ortsvereins soll im gleichen Zimmer des Gasthauses "Zum Schwan" stattgefunden haben, in dem schon August Bebel im März 1860 auf seinem Weg nach Frankfurt übernachtet haben soll. Wie überall wurde auch den Neumarkter SPD-Mitgliedern ständig "auf die Finger gesehen". Der Geist Bismarcks lebte noch, auch hatten es die politisierenden Zentrumskleriker verstanden durch "Saalabtreibereien", Versammlungssprengungen und wirtschaftlichen Druck auf potentielle SPD-Sympathisanten, die Ausbreitung der Ideen der Sozialdemokratie zu behindern. In der zeitgenössischen SPD-Presse vor dem 1. Weltkrieg wurden "Skrupellosigkeit und Autoritätsmissbrauch" , die zahlreiche Geistliche gegenüber der SPD an den Tag legten, nachhaltig angeprangert. Sehr bald erkannte man in Neumarkt, dass Franz Plank sen. der Mann ist, der für die nächsten Jahre, ja sogar Jahrzehnte, die SPD führen könnte. Er errang schnell das Vertrauen der Arbeiterschaft, die ihm zunächst das Bürgerrecht erkaufen musste, um ihn im Jahre 1909 ins Gemeindekollegium (Stadtrat) wählen zu können. Die erfolgreiche Wahl war der erste große Sieg der Neumarkter Sozialdemokraten. Auf einer am 14. Juli 1912, in den Tuchersälen in Neumarkt stattgefundenen Jahreskonferenz beklagten Diskussionsredner die Zentrums-Wahlmanipulationen (Stimmzettel-Diebstahl) und Einschüchterungen. Die Partei hatte dadurch nur eine verhaltene Entwicklung genommen, obwohl 22 Versammlungen abgehalten und über 67 000 Flugblätter verteilt worden waren. Mit Ausbruch des 1. Weltkrieges gelang es den herrschenden Militärkreisen mühelos die sozialdemokratischen Organisationsstrukturen zu zerschlagen. Bereits im September 1914 standen 1/4 der Neumarkter SPD Mitglieder "im Feld". Im Mai 1915 wurden nur noch 11 Mitglieder gegenüber 105 vor dem Kriegsausbruch, gezählt. Die als "vaterlandslosen Gesellen" diffamierten (wem kommt dies nicht bekannt vor!?) SPD Mitglieder wurden überproportional zur Verteidigung "ihres Vaterlandes" herangezogen. Den Willen zur Einheit der SPD betonten auch die von Frauen gut besuchten Versammlungen im Herbst 1917. Dabei ließen sich spontan 22 Gewerkschaftler demonstrativ in die SPD Neumarkt aufnehmen. Franz Plank sen. Der gelernte Radspanner kam Anfang dieses Jahrhunderts von Nürnberg nach Neumarkt und organisierte die Gründung des Ortsvereins. 1908 wurde Franz Plank sen. Mitglied des Gemeindekollegiums. dem Vorgänger des heutigen Stadtrates. 1915 rief man ihn zu den Waffen. 1917 kam er in französische Gefangenschaft, nachdem er als "Landwehrmann" alle Schlachten im Westen von den Vogesen bis Flandern mitmachen musste. 1919 wurde er in Abwesenheit in den Stadtrat gewählt und nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft zog er 1920 dort wieder ein. In der unruhigen Zeit der Weimarer Republik führte Franz Plank die Partei in Neumarkt. Zermürbt von den unqualifizierten Angriffen von links und rechts und gesundheitlich angeschlagen legt der 2. Vorsitzende der Allgemeinen Ortskrankenkasse im Februar 1930 seine Ämter nieder. Ein halbes Jahr später stirbt Franz Plank sen. Sein Sohn Franz ist gerade sechs Jahre alt.
Von revolutionärem Umsturz war während der Weimarer Republik in Neumarkt wenig zu spüren. Die Partei formierte sich schnell wieder, die Gewerkschaften nahmen erheblich an Stärke zu, die Arbeiterbewegung erfreute sich eines starken Aufstiegs. Am 18. Februar 1920 , wenige Tage vor der Ermordung Kurt Eisners, des ersten Bayerischen Ministerpräsidenten, fand in Neumarkt eine Demonstration statt, an der die "frei-organisierte Arbeiterschaft und die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei aus allen Betrieben Neumarkts" teilnahmen. "Genosse Großmann", der die Partei bis 1920 geführt hatte, sprach unter großem Beifall über die „Forderungen der Arbeiter"! Bei den Kommunalwahlen 1919 erreichte die SPD vier Mandate. In den Stadtrat wurden gewählt: Philipp Großmann, Justizrat Hans Hacker, Anton Schmitt und in Abwesenheit, er war noch in Kriegsgefangenschaft, Franz Plank sen., der nach seiner Rückkehr auch den Vorsitz des Ortsvereins übernahm. Der politische "Gegner" der Vorkriegszeit, das Zentrum, hatte sich zur "Bayerischen Volkspartei" gemausert, es waren aber die gleichen Leute! Als 1920 die Amtszeit des Volkspartei-Bürgermeisters endete, bildete sich unter der Führung der SPD eine Koalition mit den Liberalen. Sie nominierten den Rechtsanwalt Georg Weidner, der auch die Wahl für sich entschied und über ein Jahrzehnt gemeinsam mit den Sozialdemokraten die Stadt gut führte. Bereits im Jahre 1923 zeigten sich die braunen Horden in Neumarkt. Es kam zu einem schweren Zusammenstoß zwischen bewaffneten schwarz-weiß-roten Provokateuren und linksgerichteten Arbeitern. Es wurden 25 Linke vor Gericht gestellt und zu Gefängnisstrafen zwischen 3 und 25 Monaten verurteilt. Bezeichnenderweise musste sich keiner der "Neu-Deutschen" vor der Justiz verantworten, obwohl auch zu dieser Zeit Waffenbesitz untersagt war. Die rechts - lastige Justiz und die aufkommende Nazi-Bewegung warfen ihre langen Schatten voraus. Die Stadtratswahl von 1925 bestätigte die SPD in ihrer Stärke. Zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Volkspartei-Mehrheit kam es 1929 in der Frage, ob für das Rathaus eine schwarz-rot-goldene Fahne angeschafft werden sollte. Der unselige Flaggenstreit in der Weimarer Republik fand so auch in Neumarkt seinen Widerhall. Weiterhin beantragte die SPD-Fraktion die Bereitstellung eines Platzes für ein Friedrich-Ebert-Denkmal. Beide Vorhaben lehnte die Volkspartei auf Einwirkung der NS-Rathausmitglieder ab. Das Ebert-Denkmal wurde dann auf einem Grundstück der Baugenossenschaft an der Badstraße errichtet und von Bürgermeister Weidner in die Obhut der Stadt genommen. Die Nazis zerstörten die Gedenkstätte an den ersten Reichstagspräsidenten im Jahre 1933. Der Tod von Franz Plank sen. im Jahre 1930 , riss eine schmerzliche Lücke in die Reihen der Neumarkter Sozialdemokraten. Nachfolger im Parteivorsitz wurde Hans Rödl. Die Machtergreifung der Nazis führte auch in Neumarkt dazu, dass mit diktatorischen Maßnahmen alle politischen Gegner ausgeschaltet wurden, um der NSDAP die absolute Macht zu bringen. Die Stimmengewinne für die Nazis bei der letzten Reichstagswahl am 5. März 1933 waren Anlass, den Stadtrat mit diesem Ergebnis um zu besetzen. Die Umbildung verlief in der Art, dass die Volkspartei und NSDAP ihre Mandate behielten, die SPD nur zwei erhielt, die Kommunisten und Deutsch-Nationalen ganz verschwanden. Die SPD-Stadträte waren Josef Plank und Karl Friedel. Josef Plank bekannte sich in der ersten Sitzung des neuen Stadtrates klar zu Deutschland und zur Demokratie
Bald darauf baten die SPD-Vertreter von ihren Mandaten entbunden zu werden, da ihnen eine Mitarbeit unmöglich gemacht wurde. Der Volksparteifraktionsvorsitzende Romstöck äußerte dazu: "Wir begrüßen es, dass der Parteienkader verschwunden ist, um endlich im Rahmen des Möglichen vernünftige Arbeit leisten zu können für unsere Stadt." Die BVP schwenkte damit auf NS-Kurs ein und stimmte bis zu ihrer Auflösung allen NS-Vorlagen im Stadtrat zu. Nach dem Ausschalten der Gewerkschaftsbewegung am 2. Mai 1933 wurde in Neumarkt die SPD im Juni verboten und acht Solzialdemokraten ins KZ nach Dachau verschleppt Es handelte sich dabei um Josef Plank, Peter Dimer, Josef Kleber, Hans Rödl, Johann Silberhorn, Hans Hofbauer, Josef Geiß und Matthias Haßlbeck. Nach der Rückkehr aus Dachau fanden die Gemaßregelten erst ein Jahr später wieder Arbeit, und das auch nur, wenn sie NS-Organisationen beitraten. Die Traditionsfahne des Ortsvereins wurde - trotz wiederholter Haussuchungen der Nazis - von Maria Plank, der Frau von Franz Plank, sicher verwahrt und bei der Wiedergründung der SPD neu entrollt.
Die "Freie Turnerschaft" war in der Zeit der Weimarer Republik eine Untergliederung der SPD. Die "Freie Turnerschaft" untergliederte sich in folgende Abteilungen: Damenriege, Kinderturnen, Turner, Fußball, Ringen mit Schwerathleten und Gewichthebern. In den 20-er Jahren zählte die "Freie Turnerschaft" in Neumarkt mehr als 300 Mitglieder. An Geräten turnten davon ca. 15 Damen sowie "Alte Herren". Die "Freie Turnerschaft" hatte einen eigenen Spielmannszug, das "Trommler~ und Pfeiffercorps". In den Tuchersälen war die Turnhalle. Dort wurde an Reck, Barren und Pferd geturnt. Zweimal in der Woche trafen sich die Sportler, mittwochs und samstags. Doch nicht nur Turnübungen standen auf dem Programm. Man nahm häufig an Sportfesten, auch in Nürnberg und Umgebung teil. Zu den Wettkämpfen kam man meist mit den Fahrrädern. Die Mitglieder fuhren im Winter Ski auf den Jurahöhen, im Sommer traf man sich zu Wanderungen und Ausflügen. Auch in Neumarkt nahm besonders nach dem 1. Weltkrieg die Arbeitersportbewegung einen raschen Aufstieg und verzeichnete zeitweilig bis zu 400 Mitglieder. Im Jahre 1924 wurde das Arbeitersportkartell errichtet.
(Foto: Norbert Pürzer, das Foto liegt uns lieder nicht mehr vor)
Eine Untergliederung der "Freien Turnerschaft" war (im Bild vor der Turnhalle der Lammsbräusäle 1928) die Damenriege. Die damalige lokale Presse berichtete von der Damenriege, weil sie im Turndress in der Öffentlichkeit auftraten, von "Schweinen". Ein anderes Zeitungsorgan konterte und schrieb: . .wer unter den Turndress zu schauen vermag, ist das eigentliche Schwein:'
Ein nicht sehr erfreuliches Kapitel der Geschichte der Partei wurde im Jahre 1923 geschrieben. Der Rest übrig gebliebener „Hurra“-Patrioten aus dem 1. Weltkrieg und eine handvoll junger, unreifer und vor allem politisch ungezogener, kaum der Schulbank Entwachsener - auch Reichsflagge genannt - nahm am 1. Deutschen Tag in Nürnberg Teil. Dass sie dort nicht Gäste eines Lehrgangs für demokratische Jugenderziehung waren, ging schon aus der Tatsache hervor, dass ihr Schirmherr Adolf Hitler hieß und dass diese gerade durchwegs mit Schlagringen, Dolchen und Revolvern bewaffnet war. Sie machten auch aus dieser Tatsache gar keinen Hehl und brüsteten sich schon Tage zuvor in aller Öffentlichkeit damit. Ein Teil unserer Genossen fasste diese Art des politischen Auftretens als bewusste Provokation auf und so war es unausweichlich, dass der von Nürnberg zurückkommende Trupp von "Neudeutschen" einen etwas stürmischen Empfang erlebte, obwohl unsere Partei alle Vorbereitungen getroffen hatte, Zusammenstöße zu vermeiden. Aber die politische Verhetzung der Jugend durch die schwarz-weiß-roten Provokateure brachte an diesem Abend die Atmosphäre doch zur Explosion. Es blieb nicht bei den damals nun einmal üblichen Anrempelungen, zumal sich in die Reibereien auch eine Reihe von Randalierern einschlichen und so kam es zu heftigen, allerdings nur lärmenden und kleinen tätlichen Auseinandersetzungen auf dem Weg vom Bahnhof zum Gasthof "Schwarzer Bär", die schließlich wieder im Sande verliefen und es hätte keineswegs das Herbeirufen der Nürnberger Landespolizei bedurft. Am allerwenigsten aber war eine Anklage von mehr als 25 Neumarkter linksgerichteten Arbeitern notwendig. Es steht fest, dass die sachliche Beurteilung es damals als Hohn empfand, dass man nur Arbeiter und nicht auch Reichsflaggenleute auf die Anklagebank brachte. 25 Arbeiter erhielten damals Gefängnisstrafen von 3 bis 24 Monaten, obwohl niemandem ein Haar gekrümmt und nur einigen Schießeisenträgern die Waffe abgenommen worden war. Dass aber das Urteil damals so hart und so ungerecht ausfiel, war letzten Endes den recht zweifelhaften und wahrheitswidrigen Zeugenaussagen einer Reihe Neumarkter rechtsgerichteter Bürger zu verdanken, denen das damalige Gericht unter dem Vorsitz eines späteren Nazi-Funktionärs mehr Glauben schenkte als unseren Entlastungszeugen. Der Prozess und das Urteil war aber auch ein leider zu wenig beachteter Hinweis, welchen Weg die Justiz in der Weimarer Republik im Jahre 1923 bereits eingeschlagen hatte. Der Ausgang dieses "Deutschen Tages" führte in Neumarkt zu einer weiteren Verschärfung der politischen Spannung zwischen Rechts und Links. (Quelle: Josef Geiß. Gedenkrede bei der 50-Jahr-Feier 1954)
Dieser Zwischenfall war auch der Grund, in Neumarkt eine Sektion des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. zu gründen. Das "Reichsbanner" war die Schutzorganisation der Weimarer Republik gegen Übergriffe ihrer Gegner. Die Schutzorganisation der SPD hieß "Drei-Pfeil", allerdings war die Organisation in Neumarkt zu klein, um sich eine eigene Schutztruppe zu leisten. Die nächste "Drei-Pfeil-Gruppe" gab es in Nürnberg. In Neumarkt gründeten Mitglieder der SPD, der Liberalen und des Zentrums die Reichsbanner-Sektion. Der Reichsbanner-Vorsitzende in Neumarkt war der liberale Rechtsanwalt Kleber, der in der Kanzlei des sozialdemokratischen Stadt- und Justizrates Hans Hacker als Sozius arbeitete. Beide wurden nach der Machtergreifung durch die Nazis ins Konzentrationslager Dachau verschleppt Aber auch so etwas gab es: In Großalfalterbach, sicher kein revolutionär angehauchtes Dorf im Jura, wirkte Pfarrer Griesbauer. Jeden Montag, dem "Tag der geistlichen Herrn" in Neumarkt kam Hochwürden in die Stadt und kaufte sich den "Simplicissimus", eine Zeitschrift, die für seine geistlichen Brüder nahe an Marxens "Kapital" heran reichte. Dem noch nicht genug; Pfarrer Griesbauer marschierte auch mit der Reichsbanner-Fahne durch die Regensburger Straße. Das "Reichsbanner" war es eigentlich, das 1928 den Antrag auf Errichtung eines Denkmals für den verstorbenen 1. Reichspräsidenten Friedrich Ebert anregte. Im Bild das Trommler- und Pfeiffer Corps zur Einweihungsfeier am 22. September 1929 ..
Eine bittere Hinterlassenschaft des dritten Reiches. Die Perle der Oberpfalz in Schutt und Asche. Der Neuaufbau ist schmerzlich, denn viele Unterlagen und historische Gegenstände gehen für immer verloren.
Wenige Monate nach der Stunde Null und nach der Genehmigung durch die Besatzungsmacht fanden sich am 22. November 1945 im Cafe .,Waldeck" 25 Gründungsmitglieder ein, zum großen Teil alte Genossen und Funktionäre, aber auch Jüngere, die durch den Krieg und die Gewaltherrschaft von der Notwendigkeit von Demokratie und politischem Engagement überzeugt waren. Hans Rödl, Ortsvereinsvorsitzender bis 1933, vollzog die Wiedergründung. Ernst Meier übernahm den Vorsitz, den er bis 1952 inne hatte. Die Kommunalwahl 1946 verlief für die SPD enttäuschend. Errang sie doch nur magere 20 Prozent, während die "neue" CSU fast dreiviertel der abgegebenen Stimmen erhielt! Im Jahr 1952 wurde Franz Plank jun., Parteichef, und Dank deutlich verbesserter Wahlergebnisse, stellte die SPD mit Karl Meier von 1948 bis 1961 den 2.ten Bürgermeister. Von 1961 bis 1978 war Franz Plank 2ten Bürgermeister der Stadt Neumarkt. Durch Listenverbindung erreichten die Neumarkter Sozialdemokraten bei den Stadtratswahlen 1960 sieben Mandate, sechs Jahre später wurde ein Sitz verloren, da viele SPD-Wähler durch Nicht-Ausnutzung Stimmen "verschenkten". Stand in den ersten Nachkriegsjahren der Wiederaufbau des zerstörten Neumarkt im Mittelpunkt des Geschehens, so wirkte die SPD nachhaltig an der rasanten Entwicklung der Stadt mit. Der Verbesserung der Lage der Arbeitnehmer galt das besondere Interesse der Sozialdemokraten, deren "Expreß"·Betriebsgruppe aktiv den "Bayern-Streik" im Jahre 1954 unterstützte. Der Konkurs der ältesten Fahrradfabrik Europas war nicht nur für die Arbeitnehmer ein herber Rückschlag.
1967 beteiligte sich der Ortsverein aktiv an der Unterstützung des Volksbegehrens zur Abschaffung der Konfessionsschulen und Errichtung der Gemeinschaftsschulen. Ein Wechsel wurde an der "Spitze des Ortsvereins vollzogen: Franz Plank legte den Vorsitz in die Hände des 39 jährigen Toni Kaiser.
Die wesentliche Arbeit von 1967 bis 1974 war der Kommunalpolitik gewidmet. Die in ganz Bayern durchgeführte Gebietsreform von 1972 vergrößerte die Einwohnerschaft der Stadt Neumarkt und erhöhte somit auch die Zahl der zu vergebenden Stadtratsmandate auf insgesamt 30. Dabei ist zu bemerken, daß sich durch die Gebietsreform die Wählerstruktur in der Stadt zu Ungunsten der SPD veränderte. Während z.B. die CSU-Bastionen Pelchenhofen, Lippertshofen und Helena eingemeindet wurden, fand Sengenthal, wo vielleicht einige Zementarbeiter zur SPD tendierten, keine Aufnahme in die Stadt Neumarkt. Begünstigt durch den bundespolitischen Trend - in Bonn regierte die Sozial-Liberale Koalition mit Bundeskanzler Willy Brandt - konnte die Partei ihren Stimmenanteil im Kommunalbereich dennoch wieder ausbauen und 9 Sitze erringen.
Unerwartet starb 1974, im Alter von nur 46 Jahren, Toni Kaiser, zu dessen Nachfolger Armin Aumeier gewählt wurde, und der die Partei bis 1991 führte.
Einen Höhepunkt in der Geschichte des Ortsvereins stellte der Besuch von Bundeskanzler Willy Brandt am 07. November 1972 in Neumarkt dar. Der damalige CSU-OB Romstöck brachte es nicht fertig, den sozialdemokratischen Kanzler und Friedensnobelpreisträger im Rathaus zu empfangen!
Auch andere SPD-Prominenz, aus Bund und Land, fand den Weg nach Neumarkt: 1953 Prof. Carlo Schmidt, zur 50-Jahr-Feier besuchte Waldemar von Knoeringen den Ortsverein, 1958 kam Erich Ollenhauer und 1965 sprach Volkmar Gabert. Mit Karl-Heinz Hiersemann, Herbert Wehner, Hans Jochen Vogel, Johannes Rau, Rudi Schöfberger, Oskar Lafontaine, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Walter Kolbow, Ulla Schmidt, Dr. Helmut Ritzer, Ludwig Stiegler, Franz Maget, Wolfgang Hoderlein und Franz Müntefering, sind nur die wichtigsten und bekanntesten SPD-Per~ sönlichkeiten genannt, die in den Mauern Neumarkts verweilten.
Bei den Kommunalwahlen 1978 verlor die SPD zwei ihrer neun Sitze im Stadtrat. Dieses schlechte Ergebnis hatte seine Ursache hauptsächlich im Ausscheiden so maßgeblicher Genossen wie Franz Plank, Hans Kohl und dem leider verstorbenen Toni Kaiser. Als OB-Kandidat erreichte Armin Aumeier beachtliche 33,8 Prozent. Die Fraktion, deren Vorsitz Bernd Kaksch hatte, gehörten noch die Genossin Frieda Dotzauer sowie die Genossen Armin Aumeier, Ludwig Wittmann, Karl Schmidt, Hans-Jürgen Madeisky und Gregor Reischböck an.
Die sogenannte "geistig-moralische Wende" 1982 bescherte der Republik einen konservativen Salto rückwärts. In den Jahren dieser politischen Kehrtwendung wurden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Zusätzlich wurden die Rechte der Arbeitnehmer immer mehr abgebaut. "Auguren" sprachen vom Ende des "Sozialdemokratismus", Umwelt und Ökologie rückten immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung.
Die Kommunalwahl 1984 bestand die SPD erfolgreich. Der Wähler honorierte unsere Arbeit. So konnte der OB Kandidat Bernd Kaksch tolle 30,1 Prozent erreichen, die SPD im Stadtparlament eine stärkere Fraktion stellen. Trotz der Anhebung der Anzahl der Stadträte auf nunmehr 40, wurde eine deutliche Verbesserung erreicht. Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Bernd Kaksch, setzten sich Frieda Dotzauer, Ursula Plankermann, Armin Aumeier, Hans Jürgen Madeisky, Karl Schmidt, Ludwig Wittmann (+1988), Gregor Reischböck, Karl-Heinz Brandenburger und ab 1988 Bernd Metzler, für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein.
Auch wenn die Wiedervereinigung Helmut Kohl und damit der Union nochmals einen Sieg bei den Bundestagswahlen 1990 bescherte, so bestritt die SPD die Kommunalwahl im selben Jahr recht erfolgreich. Wir konnten zwar nicht siegen, unsere Stadtratsmandate auf zwölf zu erhöhen, schafften wir dennoch. Auch wenn unser OB-Kandidat Bernd Kaksch unter Wert geschlagen wurde, die Fraktion wurde stärker als je zuvor. Hinter dem Fraktionsvorsitzenden Bernd Kaksch standen von nun an: Ursula Plankermann, Hannelore Wagner, Veronika Plank, Armin Aumeier, Hans Jürgen Madeisky, Gregor Reischböck (+1994), Rudolf Lehrer, Hans Graf (+1992), Karl Schmidt, Karl-Heinz Brandenburger und ab 1991 Lothar Braun (er wechselte von den GRÜNEN zur SPD), sowie ab 1992 für den verstorbenen Hans Graf, Bernd Metzler.
Im Jahre 1991 übernahm Hans Jürgen Madeisky den Vorsitz des SPD Ortsvereins. Zu unserem größten Bedauern verstarb unser langjähriger DGB-Kreisvorsitzende und Stadtrat Hans Graf, unerwartet und viel zu früh im Jahr darauf. Ihm folgte Bernd Metzler in den Stadtrat.
Auch die Bundestagswahl 1994 brachte für die SPD bundesweit gesehen keinen Erfolg. Mit seinen“blühenden Landschaften" konnte Helmut Kohl den Sieg noch einmal davon tragen.
Die Kommunalwahlen 1996 brachten für die SPD kein gutes Ergebnis. Bernd Kaksch wurde als OB-Kandidat förmlich abgestraft, die Fraktion erreichte nur mehr 7 Sitze. Gründe hierfür gibt es einige: Der Vorwurf, die SPD wäre "zu nahe am OB gewesen", oder falsche Themen (Fußgängerzone) usw. sind objektiv gesehen wohl mit ursächlich für diese Schlappe. Viel mehr jedoch wiegt die Tatsache, dass uns einige erfahrene Ratsmitglieder nicht mehr zur Verfügung standen. So mussten die verstorbenen Stadträte Hans Graf und Gregor Reischböck ersetzt werden. Stimmenmagneten wie Veronika Plank, Hannelore Wagner, Hans Jürgen Madeisky und Karl Schmidt traten nicht mehr zu den Neuwahlen an. Die neue Fraktion setzte sich wie folgt zusammen: Neuer Fraktionsvorsitzender wurde nach einer "Kampfabstimmung", Armin Aumeier. Die weiteren Fraktionsmitglieder waren Ursula Plankermann, Bernd Kaksch, Lothar Braun, Rudolf Lehrer, Josef Niebier und Karl-Heinz Brandenburger. Es kam wie es kommen musste: Nach der "Abwahl" Kaksch herrschte keine große Einigkeit mehr in dieser Fraktion. Keiner traute mehr dem anderen. Die neue Fraktionsführung Aumeier/Lehrer versagte auf ganzer Linie und der Erfolg blieb völlig aus.
Erst 2000, als es Aumeier aus gesundheitliche Gründen nicht mehr machen konnte, überlies er das Feld Lothar Braun. Zusammen mit Ursula Plankermann begann ein Neuanfang in der Fraktion. Dieser Neuanfang in der Fraktion wurde komplettiert mit einem neuen Ortsvorsitzenden. Nachdem Bernd Kaksch, derweil krankheitsbedingt im Ruhestand, seinen Vorsitz an Karl-Heinz Brandenburger, abgegeben hatte, kehrte wieder Ruhe im Ortsverein und der Fraktion ein. Der neu gewählte Ortsvorstand arbeitete danach in völliger Harmonie und im vollsten Vertrauen mit der Stadtratsfraktion zusammen. Erste Nagelprobe waren die Landtags- und Bundestagswahl 1998. Mit viel Einsatz vor Ort, den unzähligen Helferinnen und Helfern sei hierfür nochmals gedankt, trug der Ortsverein sein Scherflein zum grandiosen Wahlsieg Schröders und der SPD bei.
Reinhold Strobel, wurde bereits 1999 als Nachrücker für Günther Verheugen, Mitglied des Bundestages und konnte viele Gutes für unseren Wahlkreis bewirken. Die Arbeit im Ortsverein und auch in der Fraktion wurde nicht weniger. So stellte sich die SPD sämtlichen wichtigen Fragen der Kommunalpolitik: Stadthalle und Bebauung Unteres Tor, Ortsumgehung Pölling mitsamt Kreisverkehr bei Pölling, Kreisverkehr bei Stauf, Ausweisung neuer Gewerbegebiete bei Stauf, an der B8 bei Pölling, Erschließung neuer Baugebiete, Autobahnanschluss Frickenhofen und vieles mehr. Die nächste Wahl war ja nicht mehr weit.
Das Ergebnis dieser Kommunalwahlen im Frühjahr 2002 ließ uns Schlimmes ahnen. Gar mancher bezweifelte, ob denn die SPD überhaupt noch "Fraktionsstärke" (=4 Sitze) erreichen würde. Auch hier wieder einige ungünstige Voraussetzungen: schlechte Arbeit bis 2000, Austritt und Gründung einer Konkurrenzpartei durch Aumeier, Lehrer und Niebier, bis dahin SPD-Stadträte. Weitere Konkurrenz durch FLIZZ, dahinter versteckte sich die erfolgreiche BI gegen die Bebauung des Unteren Tores, an der Spitze Hans Jürgen Madeisky, ebenfalls ein "Ehemaliger" und nicht zuletzt ein mit geballter Finanzkraft geführter CSU-Wahlkampf. All dies lehrte uns schon das Zittern. Aber unverdrossen, mit Mut, Anstand und Fairness gegenüber dem politischen Gegner, führten wir einen tollen Wahlkampf und vertrauten voll auf unsere Stärken. Über zwölf Wochen standen wir fast jeden Samstag am Infostand, verteilten unsere Materialien, wohl wissend, dem Gegner nie entscheidend Paroli bieten zu können. Trotzdem lohnte der unbändige Einsatz Aller. Wir kamen mit einem halbwegs blauen Auge davon, und erreichten 5 Sitze. Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Lothar Braun und seiner Stellvertreterin Ursula Plankermann zogen Gertrud Heßlinger, Ulli Kutscheid und Karl-Heinz Brandenburger in den Stadtrat ein. In vielen Bereichen waren sie, wie es sich für die SPD seit Jahrzehnten gehört, wieder in vorderster Linie dabei: Kinderkrippe, Ganztagsschule als Angebotsschule, Kinderhort, Ortsumgehung Pölling und der Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten.
v.l.n.r.: Gertrud Heßlinger (Stadträtin), Karl-Heinz Brandenburger (Stadtrat) und neuer SPD-Vorsitzender Johannes Foitzik
Die Ortsvorstände und Beisitzer des SPD Ortsvereins Neumarkt Neuer Ortsvereinsvorstand ab März 2010
Bei der Mitgliederversammlung gab Johannes Foitzik seiner Funktion als SPD-Ortsvereinsvorsitzender einen Rückblick über die abgelaufene Periode seiner Amtszeit von 2008 bis jetzt. Die Mitgliederzahl blieb weitgehend stabil: 18 Austritten (darunter auch Wegzüge und Sterbefälle) stehen 14 Neuaufnahmen gegenüber. Die Mitgliederzahl liegt aktuell bei 147.
Seine Amtszeit war geprägt von Wahlkämpfen für die Kommunalwahlen, Landtagswahlen, Europawahlen und die Bundestagswahl, sagte Foitzik. Aus Sicht der Genossen standen die meisten Wahlen unter keinem guten Stern, auch wenn die SPD vor Ort bei allen Wahlen mit ihren Kandidaten um jede Stimme gekämpft habe. Als Erfolg wurde es gewertet, daß SPD-Kandidat Ismail Ertug in das Europaparlament gewählt wurde.
Eine Vielzahl von Aktivitäten wie das Sommerfest der SPD mit dem Kandidaten Christian Beyer, die Türanhänger-Verteilaktion in der Nacht vor der Bundestagswahl, der Stand auf der Handwerkermesse, Infostände vor dem Rathaus, eine Veranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "60 Jahre Grundgesetz" im Maybach-Museum und viele andere Themen konnten auch in Neumarkt nicht "den Frust über den Profilverlust der SPD in der großen Koalition" überdecken, hieß es. Zu viele der Stammwähler seien am Wahltag zu Hause geblieben.
Allerdings würden sich heute schon über 42 Prozent der Bevölkerung nach einer Schwarz-Roten Regierung zurücksehnen. Schwarz-Gelb wäre heute bereits abgewählt, so Johannes Foitzik.
Im November 2009 gab es eine sehr gut besuchte Mitgliederversammlung, mit dem Versuch, die Ursachen und Wirkungen der Wahl zu analysieren. In intensiver Diskussion wurden Bundes-, Landes- und auch Kommunalpolitik mit den Kandidaten für den Bundestag, der Kreisvorsitzenden Carolin Braun und Utha Lippmann, Mitglied im SPD-Parteirat, besprochen. Das Ergebnis der Diskussionen nahm Carolin Braun als Delegierte mit zum Bundesparteitag nach Dresden. Viele der in diesem Papier angesprochenen Themen seien inzwischen von der Bundes-SPD aufgenommen und Aktionen eingeleitet.
Johannes Foitzik wies auch auf die Arbeit an Sachthemen hin. Er erinnerte an die gemeinsame Arbeit mit der SPD-Stadtratsfraktion zum Thema Keine S-Bahn-Halt in Woffenbach, Ärztehaus, S-Bahn-Haltestelle Süd, Biomasseheizkraftwerk, Neuer Standort Friedrich-Ebert-Denkmal, Unteres Tor und Stadthalle, Ganzjahresbad oder kostenfreies letztes Kindergartenjahr.
Viele Themen stehen noch an – und auch in Zukunft werde die Neumarkter SPD "konstruktiv aber nicht widerspruchslos an der Entwicklung in unserer Stadt mitarbeiten".
Foitzik bedankte sich abschließend bei der Fraktionsvorsitzenden Gertrud Heßlinger, seinen beiden Stellvertretern Günther Stagat und Thorsten Mühlbauer, sowie dem Orga-Leiter Lothar Heßlinger.
Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis:
Nach der Wahl gab Johannes Foitzik einen kurzen Überblick auf die bevorstehenden Aktivitäten. Am 25.März besucht Mdl Reinhold Strobl gemeinsam mit der Generalsekretärin Natascha Kohnen Neumarkt. Es findet ein Gespräch im Bürgerbüro der SPD statt.
Vorstand 2014 - 2016 Vorstand 2014-2016 1. Vorsitzender Johannes Foitzik Stellv. Vorsitzende Gertrud Heßlinger Stellv. Vorsitzender Alexander Koll Schriftführer Oliver Hrdlicka Kassier Robert Wolrab
Beisitzer
Corinna Urbanski (Bildungsbeauftragte) Gleb Fromm (Pressebeauftragter) Daniel Kraft (Organisationsleiter) Martin Gebhard (stellv. Organisationsleiter) Wolfgang Fesich (Seniorenbeauftragter) Karl Heinz Brandburger Silvia Bogatz Jan Dietl Yvonne Holländer Susanne Ovenhausen Nickel Plankermann Ursula Plankermann
Revisoren
Bernhard Kiehl Lothar Heßlinger
018 - 2020 Vorstand 2018-2020 1. Vorsitzender Johannes Foitzik Stellv. Vorsitzende Gertrud Heßlinger (Stadträtin und Zweite Bürgermeisterin) Stellv. Vorsitzender Andre Madeisky Stellv. Vorsitzender Georg Kohlmann Schriftführer Matthias Sander Kassier Robert Wolrab
Beisitzer
Günther Stagat (Stadtrat, Bildungsbeauftragter) Dr. Jan Seibel (Pressebeauftragter) Lothar Heßlinger (Organisationsleiter) Peter Lehmeier (stellv. Organisationsleiter) Yvonne Holländer (stellv. Organisationsleiterin) Michael Meier (AfA Ansprechpartner) Corinna Frankerl Rebecca Frank Jan Dietl-Biedermann Sandra Kohlmann Alexander Dröge Irmgard Wolrab Ernst Kanzler Gisela Stagat (Stadträtin) Nickel Plankermann Ursula Plankermann (Stadträtin)
Revisoren
Claudia Foitzik Willibald Meier