Matthias Sander kandidiert für die SPD für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Neumarkt i.d.OPf.

OB-Kandidat Matthias Sander und Ronja Endres, Co-Vorsitzende der BayernSPD

21. September 2022

In Ihrer Mitgliederversammlung bestimmten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neumarkt ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl und wählten einen neuen Vorstand mit Doppelspitze.

Im Beisein der Co-Vorsitzenden der BayernSPD, Ronja Endres, schickten die Neumarkter Sozialdemokraten am Montagabend einstimmig Matthias Sander ins Rennen um das Amt des Neumarkter Oberbürgermeisters. In der Mitgliederversammlung der Genossen war Sander bereits kurz zuvor als Ortsvereinsvorsitzender bestätigt worden – eine Aufgabe, die er in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit der Co-Vorsitzenden Rebecca Frank in einer Doppelspitze ausüben wird. „Ich bin begeistert vom großen Rückhalt meiner Parteikollegen im Ortsverein“ sagte Sander und betonte, dass er sich nun auf einen tollen und herausfordernden Wahlkampf in der Jurastadt freue. „Ich liebe Neumarkt und es wird Zeit für einen sozialdemokratischen Bürgermeister an der Spitze dieser wunderbaren Stadt“, gab der neunundvierzigjährige gebürtige Erfurter die Marschrichtung vor. „Was Neumarkt in diesen Zeiten braucht, sind Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, die Schulen und Turnhallen, das Radwegenetz und einen funktionierenden ÖPNV – hier besteht inzwischen immenser Nachholbedarf“, erläuterte er die Kernanliegen seiner Kandidatur.

„Die Neumarkter haben es verdient, besser regiert zu werden“

Ronja Endres pflichtete ihm bei: „Es spielt eine große Rolle, wer eine Stadt regiert. Wir regieren in Bayern in über 200 in Städten und Gemeinden, die im bayerischen Vergleich hinsichtlich Energie- und Verkehrswende vorbildlich dastehen.“ Auch die Menschen in Neumarkt hätten es verdient, besser regiert zu werden, sprach Sie und hob beispielhaft die Initiative der Neumarkter SPD zur Ausarbeitung eines Konzepts zur Energiewende hervor. Unter großem Applaus sagte Sie Ihre Unterstützung im nun anstehenden „geilen Wahlkampf“ zu und verwies auf den starken Rückenwind, der mit dem Status einer Kanzlerpartei einhergehe.

Organisation in thematischen Arbeitsgruppen

Neben der Kür des OB-Kandidaten stand außerdem die turnusgemäße Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes auf dem Programm. Neben Matthias Sander und Rebecca Frank komplettieren die stellvertretenden Vorsitzenden Franziska Hartmann und Stadtrat Andre Madeisky sowie Robert Wolrab (Kassier), Jan Dietl-Biedermann (Schriftführer), Marco Sossau (Organisationsleiter) und Corinna Frankerl (stv. Organisationsleiterin) das neue Präsidium. Zudem wurden 12 Beisitzer gewählt, die sich erstmals in der Vereinsgeschichte in Arbeitsgruppen zu den Themenblöcken Bildung, Energie, Verkehr, Umwelt, Gesundheit und Soziales, sowie Öffentlichkeitsarbeit organisieren. Um die Seniorenarbeit kümmert sich zukünftig Christine Miaskiwskyi, Frauenbeauftragte ist Irmgard Wolrab und Helmut Baierl setzt seine Arbeit als Beauftragter für Arbeitnehmerfragen fort.

Eine besondere Freude bereitete Ronja Endres die Überreichung des roten Parteibuches an die neuen Parteimitglieder Susanne Müller, Moritz Conrad, Maximilian Knack und Peter Nisslbeck.

Beisitzer:

  • Carsten Burkhardt,

  • Timon Gruber,

  • Frederik Irion,

  • Maximilian Knack,

  • Georg Kohlmann,

  • Peter Lehmeier,

  • Susanne Müller,

  • Nickl Plankermann,

  • Jan Seibel,

  • Gisela Stagat,

  • Günther Stagat und

  • Henri Steffens.

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